Wohnkosmetik und mitten drin ein Wellness-Bummler

Entspanung bei der Arbeit

Kosmetikbehandlung der besonderen Art

Diesmal war ich Zeuge einer ganz besonderen Kosmetikbehandlung. Keine Gesichtsbehandlung, Augenbrauenzupfen oder Ähnliches. Nein. Nichts der Gleichen. Heute ging es um Wohnkosmetik.

Wohnkosmetik ist ein Wellnessprogramm für das Zuhause.

Wohnkosmetik bringt Wellness

Wohnkosmetik bringt Wellness

„Die Menschen ersaufen an äußerer Fülle und verdursten an innerer Leere!“ sagt Wohnkosmetikerin Conni Köpp, und beginnt nicht selten ihr Wohnkosmetik-Programm mit einer radikalen Entrümpelung.

 

Ein Powertag Wohnkosmetik mit Conni Köpp

Taschenpatin Sabine Maier ist die glückliche Voting-Gewinnerin der Aktion „Conni kommt“ des Online Design Shop livingtools.

Der Gewinn: ein Powertag Wohnkosmetik mit Conni Köpp aus Hamburg, weiter bekannt als Kolumnistin, Buchautorin und Malerin.

Conni´s Auftrag: in 6 Stunden Atmosphäre zu schaffen, Überflüssiges zu entsorgen und Lieblingsstücke in ein neues Licht zu rücken. 6 Stunden für ein Schlaf-, Arbeits-, Sport- und Musikzimmer, 3 Kinderzimmer, Terrasse.

 

Entspanung bei der Arbeit

Entspanung bei der Arbeit

Es geht um mehr als den Raum!

Schon auf dem kurzen Weg vom Flughafen zu Taschenpatin Sabines Heim, begeistert uns Conni mit ihrer Wohnkosmetik Philosophie.

Conni geht es um mehr als nur Räume und Einrichtungsgegenstände, es geht ihr um das Gefühl für ein Zuhause und jene Menschen, die darin leben. Um Geschichten und Erinnerungen, um Schicksale und Veränderungen (in der Regel mit dem Vorhandenem).

 

Möbelrücken, Ausmisten und alt Bewährtes in ein neues Licht rücken

Zu Hause angekommen, beginnt der Powertag mit einem kurzen Rundgang durch das Haus. Schnell ist für Conni klar: das Schlafzimmer hat Priorität!

Im ausgebauten Dachgeschoss wird der große Raum, gleichzeitig als Schlafzimmer, Musikzimmer, Sportzimmer und Arbeitszimmer genutzt. Wacht man in der Früh auf, so schaut man direkt in das Aktenchaos des Büros, auf den Hometrainer und ins Bad. „So nicht!“, meint Conni, „So beginnt und so endet kein schöner Tag!“ Der Schlafbereich soll ein Ort der Verführung und ein Rückzugsbereich sein, der klar von dem Arbeitsbereich getrennt ist.

Das Möbelrücken beginnt und wir kommen beide ganz schön ins Schwitzen. Der Kleiderschrank und die Kommode werden zum Raumteiler, das Bett wird gedreht und eine kuschelige Ecke mit Blick durchs große Fenster in die Natur entsteht. Nach dem Möbelrücken machen wir eine kleine Pause (ich bleib oben liegen, weil es einfach zu gemütlich ist).

Doch keine 5 Minuten sitzt Conni ruhig auf der Terrasse, schon fängt sie wieder mit dem Möbelrücken an. Mit nur wenigen Handgriffen, einer Kerze und schönen Kissen, verwandelt sie die triste Terrasse in eine gemütliche Ecke für sonnige Herbsttage.

Auch in den Kinderzimmern rückt Conni fleißig weiter. Ein Regal wird zum Raumteiler, das Bett  ans Fenster geschoben. Der Leuchtglobus sorgt für gemütliches Licht am Abend. Und beim Aufwachen in der Früh: Freie Sicht auf die aufgehende Sonne. Und abends schaut man auf den Mond.

 

Minimalistische Ordnung

Minimalistische Ordnung

Die Sache mit den Lieblingsstücken

Connis Tenor fürs Reduzieren: Nur Lieblingsstücke bleiben!

Lieblingsstücke sind die Dinge, die du heute einpacken würdest, wenn mit nur 1 Koffer das Haus für immer verlassen müsstest. „Doch was ist mit den unzähligen Erinnerungen, die man so gerne aufbewahrt, mit all den Reiseerinnerungen und Mitbringseln?“, will ich von Conni wissen.

„Fotografiere sie und gestalte ein online Fotobuch“. So kann man es auch mit gemalten Bildern der Kinder machen. Digital sind sie besser konserviert und in einem Fotobuch, ohne viel Platz wegzunehmen, gut verstaut. Wir misten aus, ohne wirklich los zu lassen, genialer Kompromiss!

Conni hat viele Tipps & Tricks auf Lager und sie verrät uns, wo wir schon bald alles nachlesen können:
In ihrem Buch „Aufgeräumt leben: Warum weniger Haben mehr Sein ist“, das im Januar 2014 beim Knaur Verlag erscheint.

Nur Lieblingsstücke bleiben :-)

Nur Lieblingsstücke bleiben 🙂

Kosmetik mit Wirkung

Total infiziert und inspiriert von Connis Wohnkosmetik endet ein arbeitsreicher Tag, und Taschenpatin Sabine versichert Conni am nächsten Morgen:

„Alle haben in ihren „neuen“ Zimmern herrlich geschlafen!“, ich eingeschlossen.

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Hier schreibt Taschenpate


Leider hat Taschenpate noch nichts über sich geschrieben.

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Kommentare
  1. Monika sagt:

    Cooler Artikel … und der Begriff der „Wohnkosmetik“ gefällt mir. Fühle mich selbst auch nur wohl, wenn alles gemütlich und kuschelig ist und vor allem wenn alles meinem ganz eigenen Wohngefühl entspricht!

    1. Katja Wegener sagt:

      Was ich absout verstehen kann 🙂
      Schade, dass wir uns auf der CMT nicht persönlich über den Weg gelaufen sind. Aber beim nächsten Mal. Dann besprechen wir die Wohkosmtik näher 😉