Silvester im Skigebiet

Wer ist das?

Kennt ihr Pec pod Snezkou? Das ist nicht etwa ein exotisch klingendes Essen oder eine Stadt am anderen Ende der Welt. Ich kannte es auch nicht und gestehe, ich habe davon vorher auch noch nie gehört. Des Rätsels Lösung – Es ist ein Skiort (mit nur 700 Einwohnern) in Tschechien. Und in diesem Ort habe ich Silvester von 2013 auf 2014 verbracht. Mit gleich 8 Paten.

Ab auf die Piste

So haben ich und meine Paten den Silvestertag gestartet. Erst einmal ein paar Runden auf den Pisten rund um Pec Pod Snezkou drehen. Auf der nachfolgenden Karte könnt ihr euch einen Überblick über das gesamte Gebiet verschaffen. Der höchste Berg hier ist übrigens die Schneekoppe. Die Schneekoppe ist über 1.600 Meter hoch und somit auch gleich der höchste Berg der Sudeten und auch von Tschechien. Am Gipfel verläuft die Grenze zwischen Polen und Tschechien. Unseren Urlaubsort Pec Pod Snezkou seht ihr links auf dem Bild.

Skigebiet

Skigebiet

Nur wenige Schritte von unserem Hotel war schon die erste Piste, die auch nachts beleuchtet ist, um im Dunkeln noch die Bahnen auf der Piste zu ziehen. Gegen Mittag verließen wir die Piste und gingen einkaufen für unsere kleine Silvesterparty. Denn wir hatten mit 8 Personen ein Appartement im Hotel Poustevnik gebucht.

Doch bevor wir es uns in unserem Appartement gemütlich machen wollten, hieß es erst einmal „aufhübschen“, denn wir wollten gemeinsam im Restaurant des Hotels essen gehen.

Auf der Piste

Auf der Piste

Gastronomie – lecker & günstig

Nun muß man wissen, dass Essen gehen in Tschechien alles andere als ein kostspieliges Erlebnis ist. Wir haben mit 8 Personen und einem Wellness-Bummler eine Fleischplatte inkl. Gemüse, Salat & Pommes bestellt und dafür lediglich 60.- Euro gezahlt inkl. Getränke. Vergleicht man das mit einem Silvesteressen in unserer Gegend, ist sicherlich mit einer anderen Summe zu rechnen. Lecker war es natürlich auch… 🙂 So gestärkt konnte die Party nun beginnen. Wir feierten bis Mitternacht weiter in unserem Appartement. Dann ging es natürlich hinaus, um das Feuerwerk zu bestaunen. Welches übrigens superschön war. Doch das mit der Böllerei wird hier sehr extrem umgesetzt. Die waren so laut, dass ich und meine Paten sich die Ohren zuhalten mußten.

Wer ist das?

Wer ist das?

Party bis in den frühen Morgen

So zog es uns auch relativ schnell weiter in eine Bar. Unser Ziel die Hilla Side Bar. Hier war die Stimmung und vor allen die Musik gut und so tanzten wir noch bis in die frühen Morgenstunden. Was uns dann übrigens nicht davon abgehalten hat, auch am 1.1. die Piste unsicher zu machen. Denn zum Ski laufen sind wir natürlich hauptsächlich nach Pec pod Snezkou gekommen.

Tanzen bis zum frühen Morgen

Tanzen bis zum frühen Morgen

Schaut unbedingt noch wieder vorbei, denn in den nächsten Tagen berichte ich euch in meinem Blog noch von meinem Ausflug auf die Schneekoppe und natürlich gibt es auch noch einen ausführlichen Bericht zu unserem Hotel. 🙂

Ich bedanke mich bei meinen Paten Anja, Sven, Jana, Maik, Mark, Petra, Hardy und Maria für diese schönen Eindrücke und die vielen tollen Fotos.

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Weitere Silvesterberichte vom Wellness-Bummlers:

Hier schreibt Tanja Klindworth


Tanja Klindworth ist nicht nur eine der beiden (Haupt)Reiseblogger beim Wellness-Bummler. Sie schreibt darüber hinaus auch für viele andere Blogs, Webseiten, Reise- und Fachmagazine und ist das Herz der Online-Redaktion des SPANESS-Wellnessmagazins. Ihre Fachbereiche sind: Wellnesstrends, Gesundheit, Urlaub und Reise.

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Kommentare
  1. Tobias Müller sagt:

    Danke für den Bericht von dem Skigebiet. Meine Schwester fährt mit ihren Kindern jetzt zum ersten Mal in den Winterurlaub. Deswegen besuchen die Kinder eine Skischule. Mein Schwager muss auch noch einmal zur Skischule. Er hat aus seinen Kindertagen alles vergessen.