Wellness Bummler

Der Reiseblog mit individuellen Reiseberichten und Erlebnisse - mit Wellnessfaktor - rund um die Welt

#BloggerPilgern auf dem Via Sacra

Vom 26. bis 30. Juni bin ich auf dem Via Sacra und auch auf Teilen des Wiener Wallfahrerweges unterwegs gewesen. Unser Weg führte von Hinterbrühl bis Mariazell. Teilweise über Straßen, Waldwege, enge und auch mal steile Pfade, über Wiesen und auch zum Teil entlang an Bachläufen. Bevor wir in die einzelnen Geschichten eintauchen, hier zur besseren Übersicht einmal unser Tourenplan.

26. Juni 2014 – motivierter Pilgerstart

Der frühe Vogel fängt den Wurm – um 7 Uhr haben wir uns zum Frühstück getroffen, denn um 8 Uhr hieß es Abmarsch. Unsere Herberge für die erste Nacht war das Hotel Hödrichsmühle. Von den Hotels auf unserer Tour kann ich leider nicht wirklich viel berichten, denn viel Zeit hatten wir natürlich für unseren Aufenthalt nicht. 🙂 Nur so viel, das Frühstück in der Holdrichsmühle war einfach aber in Ordnung. Es gab auch frisches Obst, Saft, Müsli etc. – was man eben so als angehender Pilger braucht, um Kraft für den Tag zu tanken.

Pilgern mit der besten Pilgertruppe ever, ever, ever...

Pilgern mit der besten Pilgertruppe ever, ever, ever…

Für den ersten Tag hatten wir einen Pilgerbegleiter, der uns bereits im Hotel kurz vor 8 Uhr in Empfang nahm. Motviert (und wie Pilgerführer Ernst uns verraten hat auch relativ schnell) starteten wir und landeten vor der Zeit am Mittagsziel in Heiligenkreuz. In Heiligenkreuz sollte nicht nur unsere Mittagspause statt finden, sondern wir schauten uns auch das dortige Stift an. Bereits 1133 wurde der Grundstein für den Bau des Klosters gelegt. Von seiner ersten Pilgerreise brachte Herzog Leopold V. von Österreich ein Stück des heiligen Kreuzes mit, welche er 1188 an das Kloster übergab. Noch heute wird die Reliquie verehrt. Sehenswert ist hier auch die Dreifaltigkeitssäule, im Innenhof, die Glasmalereien in Grisailletechnik in den Fenstern und auch das Chorgestühl mit Releif und Plastiken von Giovanni Giuliani.

Kirche in Gaaden - auf dem Weg

Kirche in Gaaden – auf dem Weg

In Heiligenkreuz fand dann unser Mittagessen im Klostergasthof statt. Reichliches Essen zu angemessenen Preisen. Wer nicht ganz so viel Hunger hat, kann hier auch nach kleinen Portionen fragen (die uns übrigens gereicht hätten) ;-).

Kurz vor dem Mittagsziel in Heiligenkreuz

Kurz vor dem Mittagsziel in Heiligenkreuz

 

Dreifaltigkeitssäule im Stiftshof von Heiligenkreuz

Dreifaltigkeitssäule im Stiftshof von Heiligenkreuz

 

Sonnenuhr am Stift in Heiligenkreuz

Sonnenuhr am Stift in Heiligenkreuz

Gut gestärkt ging es weiter nach Hafnerberg in die Wallfahrtskirche. Von hier aus heißt es dann Endspurt – die letzten 5 Kilometer führen an Mystischen Plätzen vorbei und über blühende Wiesen. Die letzten 5 Kilometer kosten uns aber auch sehr viel Kraft. Mit einer Stunde Verspätung kommen wir sehr erschöpft – nach insgesamt 32 Kilometern – in Klein Mariazell an. Mit dem Läuten der Glocken ziehen wir in den kleinen Ort ein. Neben unserer Schlafstätte (Klostergasthof Heiligenkreuz) befindet sich hier auch ein Kloster. Der Grundstein fürs Kloster wurde bereits 1136 gelegt.

27. Juni 2014 – Berg, Burg, Blasen

Auch an diesem Tag finden wir uns bereits um 7 Uhr zum Frühstück ein. Wir geben zu, die Tour gestern hat uns sehr geschafft und zugesetzt. Wir haben Respekt vor der heutigen Etappe. Denn eigentlich stehen auch heute knapp 30 Kilometer auf dem Programm. Nach dem Frühstück bringt uns ein Shuttle zur Araburg – bzw. an den Fuß des Berges, der zur Araburg führt. Der (steile) Aufstieg beginnt. Die Aussicht entschädigt für die Strapazen, also noch höher hinauf; direkt auf die Burg.

Blick auf die Araburg

Blick auf die Araburg

 

Blick auf die Burg - der Aufstieg

Blick auf die Burg – der Aufstieg

 

Araburg

Araburg

Danach geht es weiter über sonnige Wiesenwege und durch den Wald. Nach rund 12 Kilometern kamen wir in Hainfeld an. Unsere Füße schmerzten, unser Kreislauf war durch und die Motivation echt am Boden. Nur Reiseblogger Hubert zog es eisern weiter – unseren Respekt für unseren Pilgerhelden. Unser Weg führte uns erst einmal zur Apotheke, dann in ein Cafe und zum krönenden Abschluss zur Kneippanlage im Ort. Hier hieß es Füße abkühlen. Ein echter Geheimtipp für müde Wanderer und Pilgersleut. Von hier aus schummelten wir uns mit einem Taxi zum Mittagstreff. Ziel war das Gasthaus Löffler in Wiesenfeld. So gestärkt trauten wir uns auch die letzte Tagesetappe nach Lilienfeld zu – noch rund 7 bis 8 Kilometer lagen noch vor uns.

Mittags-Pause in xxx mit der Pilgertruppe, Yvonne Simek vom Mostviertel-Tourismus, Bürgermeister xx und dem Wirtsehepaar xxx

Mittags-Pause in Wiesenfeld mit der Pilgertruppe, Yvonne Simek vom Mostviertel-Tourismus, Bürgermeister Johann Gastegger und dem Wirtsehepaar Löffler im Gasthof Löffler in Wiesenfeld.

Unser Übernachtungsziel – etwas ganz Besonderes – das Kloster/Stift in Lilienfeld.

Blick auf das Kloster Lilienfeld

Blick auf das Kloster Lilienfeld

Unser Abendessen fand im Kellerstüberl statt und im Anschluss ging es noch auf die gegenüberliegende Flußseite um in Monti’s Strandbar den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.

28. Juni 2014 – Falkenschlucht, Ebenbauernalm bis nach Annaberg

An diesem Tag durften wir ausschlafen, denn das Frühstück fand erst gegen 8 Uhr statt. Im Anschluss wartete eine Führung durch das Stift/Kloster Lilienfeld und ein echter Pilgersegen. Den ich mir übrigens irgendwie anders vorgestellt hatte. Doch dazu in einem späteren Bericht nähere Infos. 🙂 Danach ging es via Transfer (Fußschonprogramm) für das Mittagessen ins Hotel Goldener Löwe nach Türnitz. Eigentlich sollten wir von hier aus an diesem Tag lospilgern, doch wir entschieden uns noch einmal für das Fußschonprogramm, denn unsere Füße und für einige auch die Muskeln und Beine brauchten etwas Erholung. So ließen wir uns nach dem Essen noch einmal fahren und ersparten uns dadurch rund 9 Kilometer Fußmarsch bis zum Wald. Unser Weg an diesem Tag führte vorbei an hohen Felswänden, quer durch die Falkenschlucht (dazu auch noch einmal mehr in einem späteren Bericht), eine lange Zeit bergauf (auf über 1.000 Höhenmeter) über die Ebenbaueralm mit einem wunderschönen Ausblick und dann wieder hinunter zum Tagesziel Annaberg. Eine anspruchsvolle Strecke und insgesamt waren es dann doch noch einmal rund 15 Kilometer. Doch das war gut zu schaffen.

#BloggerPilgern durch die Falkenschlucht

#BloggerPilgern durch die Falkenschlucht

In Annaberg wurden wir von unserer neuen Pilgerführerin Maria in Empfang genommen. Mit ihr erkundeten wir den Ort und die Kirche in Annaberg und sie begleitete uns auch zum gemeinsamen Abendessen im Gasthof Meyer – unserem Quartier für diese Nacht.

Pause vor der Kirche in Annaberg

Pause (nicht nur für die Füße) vor der Kirche in Annaberg

29. Juni 2014 – #BloggerPilgern: Der Weg ist das Ziel

Wir haben alle sehr unruhig geschlafen. Der Respekt für die letzte Tagesetappe saß uns wohl allen merklich in den Knochen. Bereits um 6 Uhr treten wir zu einem gemeinsamen Frühstück an.

Übrigens das beste und reichhaltigste Frühstück der ganzen Woche. An dieser Stelle möchte ich dem Gasthof Meyer einmal ein ganz großes Lob und ein noch größeres „Dankeschön“ aussprechen. 🙂

Gasthof Meyer in Annaberg

Gasthof Meyer in Annaberg

Um 7 Uhr starten wir (ich in Leihtreckingsandalen von Pilgerführerin Maria – denn mein einer Fuß passte nicht mehr wirklich in einen Schuh). Heute steht eine Wanderung entlang der „Heiligen Familie“ auf dem Pilgerplan.

Pilgerführerin Maria - Start 7 Uhr Annaberg

Pilgerführerin Maria – Start 7 Uhr Annaberg

Start ist also Annaberg – benannt nach der Mutter von Jesus Mutter Maria „Anna“. Pilgerführerin Maria versüßt uns die Wanderung mit Geschichten, erklärt uns was links und rechts vom Weg wächst und steht für alle Fragen zur Verfügung. So erreichen wir tatsächlich ganz locker nach rund 2 Stunden Marsch den Joachimsberg (benannt nach Marias Vater Joachim). Hier wartet eine Erfrischung (im Gasthaus Schaglhof) und ein sagenhafter Blick auf den Ötscher.

Pause auf dem Joachimsberg mit der Pilgertruppe, Pilgerführerin Maria und Bürgermeisterin Petra Zeh

Pause auf dem Joachimsberg mit der Pilgertruppe, Pilgerführerin Maria und Bürgermeisterin Petra Zeh im Hintergrund der wunderschöne Ötscher.

Der Weg im Anschluss zum Josefsberg wird dann schon etwas beschwerlicher. Führt er doch eine ganze Weile steiler bergauf. Doch auch hier kommen wir motiviert, fröhlich und stolz an. Sicherlich lockte uns auch der Gedanke nach einem guten Mittagessen (im Gasthof Karl Sabath). 😉 Doch vorher warfen wir einen Blick in die Kirche und in den Pfarrhof um die Seccomalereien zu bewundern.

Blick auf die Kirche auf dem Josefsberg

Blick auf die Kirche auf dem Josefsberg

Bevor wir zum Endspurt der Tour starten konnten, schlug das Wetter um. Aus dem Sonnenschein wurde ein Sturzregen. Wir pilgerten trotzdem tapfer weiter – denn der Weg ist das Ziel und vor uns lagen tatsächlich nur noch rund 10 Kilometer bis zum Ziel „Mariazell“. Trotz immer wieder einsetzenden Regen, war die Tour sehr schön und die Landschaft abwechselungsreich. Die letzten Kilometer verlangten dann auch noch die letzten Kraftreserven ab und dann sahen wir sie plötzlich – die Basilika von Mariazell. Wir hatten es tatsächlich geschafft.

Basilika Mariazell

Basilika Mariazell

30. Juni 2014 – Süßer Abschluss

Um 8.30 Uhr trafen wir uns zu einem gemeinsamen, letzten Frühstück (im Hotel zum Kirchenwirt). Die Stimmung gelöst, denn wir hatten es ja geschafft und trotzdem auch etwas traurig, da die besondere Reise jetzt zu Ende war. Um 9.30 Uhr ging es dann in die Lebkuchenmanufaktur „Erlebzelterei“ in Mariazell. Also doch noch ein wenig klassisches Touristenprogramm. 🙂 Von der Erlebzelterei berichte ich auch sep. noch ein wenig mehr. Also freut euch schon drauf, denn dort gab es sogar einen LebkuchenSpa (was das wohl ist?).

In der Erlebzelterei

Lebkuchen-Traum in der Erlebzelterei

Gegen 12 Uhr begannen wir dann unsere Rückreise. Erst mit der Maiazellerbahn (der Himmelstreppe) bis nach St. Pölten, danach mit dem Zug nach Wien und von dort noch weiter mit der U-Bahn und S-Bahn zum Flughafen. Dort warteten dann unsere Flieger. Eine letzte Umarmung, letzte Fotos und sicherlich auch die Freude auf die lieben Daheimgebliebenen.

Bahnhof in Mariazell

Bahnhof in Mariazell

Gemeinsam auf Pilgerschaft war ich mit:

Vielen Dank an meine Pilgertruppe für die inspirierende Tour. 🙂 Und vielen Dank auch an Mostviertel-Tourismus für die Einladung, auf dem Via Sacra zu pilgern. Und an dieser Stelle auch schon einmal lieben Dank an Elena für das deutsch-österreichische Berg-Missverständnis (einen Link zur Erklärung des Mißverständnisses findet ihr unten in den Artikel-Verweisen), ohne das ich wohl diese Tour nicht angetreten hätte. 😉

Weitere Infos zum Via Sacra

___

Wie alles begann… und was ich so beim Pilgern erlebt habe:

 

Erschienen in: Europa, Österreich

Schlagwörter: , , , , ,
Tanja Klindworth

Hier schreibt Tanja Klindworth

Tanja Klindworth ist nicht nur eine der beiden (Haupt)Reiseblogger beim Wellness-Bummler. Sie schreibt darüber hinaus auch für viele andere Blogs, Webseiten, Reise- und Fachmagazine und ist das Herz der Online-Redaktion des SPANESS-Wellnessmagazins. Ihre Fachbereiche sind: Wellnesstrends, Gesundheit, Urlaub und Reise.

Kommentar schreiben

Wir freuen uns über rege Beteiligung unserer Leser

Datenschutzhinweise: Die Kommentarangaben werden an Auttomatic, USA (die WordPress Entwickler) zur Spamüberprüfung übermittelt und die E-Mail Adresse an den Dienst Gravatar (ebenfalls Auttomatic), um zu prüfen, ob die Kommentatoren dort ein Profilbild hinterlegt haben. Zu Details hierzu , sowie generell zur Verarbeitung Ihrer Daten und Widerrufsmöglichkeiten, verweisen wir auf unsere Datenschutzerklärung. Sie können gern Pseudonyme und anonyme Angaben hinterlassen.

Kommentare

Oli am 2. Juli 2014 um 17:59 Uhr

Schöner Beitrag! Genau so wars!!! 🙂

Tanja Klindworth am 2. Juli 2014 um 19:13 Uhr

Danke Oli… 🙂
Bin schon gespannt auf deine(n) Bericht(e), wie du unsere Tour empfunden hast.
…und auf dein Interview freue ich mich auch schon sehr… 😉

Viele Grüße,
Tanja

Urlaub im Kloster +++ (M)eine Nacht im Kloster +++ am 4. Juli 2014 um 14:18 Uhr

[…] #BloggerPilgern – Unsere Pilger-Route […]

#BloggerPilgern auf dem Via Sacra +++ Sprachbarrieren +++ am 7. Juli 2014 um 12:18 Uhr

[…] Unser Route – #BloggerPilgern auf dem Via Sacra […]

Wie ist das Pilgern auf der Via Sacra? Teil 1: Die Anreise / Zweifel, ob ich dem gewachsen bin | TravellerblogTravellerblog am 8. Juli 2014 um 07:32 Uhr

[…] Flughafen erst einmal Tanja und Elena treffen, von dort mit dem CAT (City Airport Train; 12 EUR die Einzelfahrt; als […]

Kommentar: Wieso Pilgern für mich nicht das Richtige ist | Weltreiseforum: Die Informationsquelle für Individualreisende am 10. Juli 2014 um 20:09 Uhr

[…] (teilweise schon unterwegs) begeistert von der Reise. Sehr schöne Zusammenfassungen findest du bei Tanja, Monika, Elena und Hubert. Das, was auf diesen Seiten steht, habe ich auch so erlebt. Und doch […]

Maria am 11. Juli 2014 um 18:47 Uhr

War eine schöne Zeit mit euch! Du kannst wirklich stoöz auf dich sein, dass du den Weg über die Berge geschafft hast – über richtige Berge! Vielleicht willst du mal wieder in Österreich unterwegs sein, würde mich freuen, wenn wir uns wieder irgendwo sehen! Alles Gute auf deinen Wegen! – Maria

Tanja Klindworth am 12. Juli 2014 um 10:47 Uhr

Liebe Maria, vielen Dank. 🙂 Es hat mir auch gut gefallen (trotz Berge… ;-)).
Und ich werde bestimmt gern wieder kommen, denn trotz bergischem Missverständnis hat es mir doch sehr gut gefallen und von Tag zu Tag wurde ich bergfitter. Also jetzt erst recht… oder wie heißt es so schön… 😉
Liebe Grüße aus dem aktuell sonnig-heißen Norddeutschland…
Tanja

Wie ist das Pilgern auf der Via Sacra? Teil 2: Strecke Hinterbrühl – Klein-Mariazell. Zuviel für den Einstieg; Gruppendynamik | TravellerblogTravellerblog am 12. Juli 2014 um 17:02 Uhr

[…] Tanja (über die gesamte Pilgertour): #BLOGGERPILGERN AUF DEM VIA SACRA […]

Auf Flip Flops durch die Falkenschlucht im Mostviertel am 14. Juli 2014 um 18:23 Uhr

[…] Pilgern auf dem Via Sacra – die komplette Route in Kurzfassung […]

Zu Besuch im Lebkuchen-Spa in der Erlebzelterei am 17. Juli 2014 um 14:29 Uhr

[…] Pilgern auf dem Via Sacra und Wiener Wallfahrerweg […]

Vorbereitung auf eine besondere Pilgerreise am 24. Juli 2014 um 13:33 Uhr

[…] #BloggerPilgern – Komplette Route in der Schnellübersicht […]

Pilgern auf dem Jakobsweg in Frankreich am 7. Oktober 2014 um 13:08 Uhr

[…] #BloggerPilgern – Komplette Route in der Schnellübersicht […]

Reiseblogger Pilger Tagebuch als Herbergseltern am 16. Oktober 2014 um 16:06 Uhr

[…] #BloggerPilgern – Komplette Route in der Schnellübersicht […]

Urlaub in Österreich – Regionen in Österreich am 10. Juni 2015 um 05:37 Uhr

[…] Wellness-Bummler-Reisebericht: Pilgern auf dem Via Sacra im Mostviertel […]

#MetropoleKannJeder – Baden bei Wien am 19. Juli 2015 um 10:27 Uhr

[…] wie beispielsweise der Beethovenwanderweg, der Pilgerpfad Via Sacra oder einfach genussvoll wandern in Nähe der Weinberge. Denn hier gibt es natürlich auch viele […]